Die DeutschlandGroup bietet Ideen zur Verbesserung der Hauptstadtwirtschaft. Beteiligen Sie sich mit eigenen Ideen! Senden Sie eine e-mail an Wolf@DeutschlandGroup.de
Berliner MarshallPlan 2010
Ideen für Berlin in harten Zeiten.
Unterstützt von Stifter und Wirtschaftssenator a.D. Elmar Pieroth
Berlins unkonventionellste Wirtschaftsförderung
Unterstützt von Wirtschaftssenator a.D. Elmar Pieroth präsentiert Berlins modernster BusinessClub ein Programm zur schnellen Stärkung unserer regionalen Wirtschaft in 2010.
Das Programm zeigt einfache und billige Methoden, wie Berlin sich selbst stärken kann – ohne großen Verwaltungsaufwand, Etats oder neue Gesetze.
Ganz Berlin ist aufgerufen, mitzumachen und eigene Ideen einzubringen.
Die Mitglieder der DeutschlandGroup haben das unkonventionellste Wirtschaftsförderungsprogramm erstellt, das Berlin je hatte. Dieser Berliner MarshallPlan kostet kaum Geld, liesse sich schnell umsetzen und ist offen für weitere Ideen der Berliner.
Der Unternehmer, Stifter ("www.Buergermut.de") und ehemalige Berliner Wirtschaftssenators Elmar Pieroth unterstützt die Aktion: „Die DeutschlandGroup zeigt, dass die Berliner Wirtschaft viel mehr Möglichkeiten hat, als allgemein angenommen. Wir verschenken Potenzial, weil wir viele tolle Ideen mutiger Bürgerinnen und Bürger in unserem Land nicht konsequent nutzen. Gerade in besonderen Zeiten wie diesen sind Politik und Verwaltung auf ein engagiertes Bürgertum angewiesen. Meine Stiftung Bürgermut unterstützt den Austausch und die Vernetzung bürgerschaftlich engagierter Menschen und Organisationen.Wir hoffen, dass die von der DeutschlandGroup präsentierten Berliner Ideen bundesweit Schule machen werden.“
Berliner Marshall-Plan 2010 - Die 7 Punkte
1. Berlin kauft „made in Berlin“
Stärkung des produzierenden Gewerbes:
Berliner kaufen regional: Produkte und Dienstleistungen, die in Berlin erstellt werden (=Steuern
und Arbeitsplätze in Berlin sichern) werden mit einem Logo „Made in Berlin“ gekennzeichnet. Die
Lizenzmarke „Made in Berlin“ (verwaltet z.B. von BerlinPartner) wird von Firmen online bestellt, die mit einer kleinen Gebühr den Verwaltungs- und Werbeaufwand finanzieren.
2. Koffer-in-Berlin-Pass
Stärkung der Investitionsförderung
Zur Bindung internationaler Geschäftsleute an Berlin wird jedem internationalen CEO, der Berlin (z.B. im Rahmen einer Messe) besucht, eine Einladungs-Karte mit der Handynummer des Wirtschaftssenators ausgehändigt. Damit einhergehend erhält der zukünftige Berlin-Freund eine persönliche Einladung durch den Senator zu einer private Reise nach Berlin (mit Familie), inkl. gratis Hotelübernachtung, Sightseeing Touren und Kontakt zu Berliner Unternehmern.
3. Internationaler Senator-Club Berlin
Stärkung internationaler Wirtschafts-Kontakte
Begleitend zu größeren Messen (ITB, IFA, Grüne Woche), lädt der Wirtschaftssenator zum internationalen Business-Club ein: Berliner Unternehmer treffen auf internationale Berlin-Gäste in informeller, entspannter Atmosphäre und bauen ganz private und direkte Kontakte auf.
4. Gast-Tsunami Berlin
Stärkung der Tourismus-Wirtschaft
Berliner aktivieren ihre Freunde, sozialen Netzwerke, Familien, etc. außerhalb Berlins und regen aktiv
zu einem Berlin-Besuch in touristisch schwachen Monaten an. Jeder Berliner, der sich an diesem Hospitality- Programm beteiligt, erhält Sonderkonditionen für Hotels und touristische Angebote, die er / sie an die Gäste weitergeben kann. Das private Akquise-Programm würde durch BTM koordiniert.
5. Kampagnen-Pool
Stärkung der Creative Industries
Um den aufgrund geschrumpfter Etats paralysierten Marketingabteilungen wieder mehr
Möglichkeiten zu geben, werden über eine zentrale Koordinierungsstelle (z.B. bei BerlinPartner) und regelmässige Abstimmungstreffen gemeinsame Werbekampagnen geplant: Mehrere Unternehmen finanzieren so eine Kampagne, deren Wirkung allen Beteiligten zugute kommt.
6. Berliner Freiräume
Stärkung int. Investitionen:
Berliner Immobilienunternehmen stellen zum Selbstkostenpreis Büroflächen für bis zu einem Jahr zur Verfügung, weitere Kosten (Strom, Kommunikation) werden durch weitere Partner gesponsort. Diese „Freiräume“ werden internationalen Unternehmen angeboten, die sich so sehr günstig mit eigenen Berlin-Repräsentanzen testweise ansiedeln können.
7. Berliner Barter-Netzwerk
Stärkung des Binnenhandels
Die WTO beziffert das Handelsvolumen der Bartergeschäfte auf ca. 15% des
Welthandelsvolumens. In Krisenzeiten ist die Stärkung der „Kunst des Gegengeschäfts“ eine
Lösung für Unternehmen mit geschrumpften Etats. Die Einrichtung eines zentralen online-Barter-
Marktplatzes, z.B. durch die IHK, würde Berliner Firmen in schwierigen Zeiten helfen, Waren und Dienstleistungen günstiger zu erhalten.